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Termine
BUND - Ortsverband Butzbach
Das Jahresprogramm 2019 ist da!

 


 




Das nächste Treffen ist am
11.07.2019
BUND OV Butzbach
Monatstreffen März
20:00 Uhr
Gaststätte Schorre
Wetzlarer Straße
Butzbach














































































































































































































































17.04.2019

Führung auf dem Exerzierplatz litt unter der Kälte

Wenig Glück hatten der Nabu Butzbach und der BUND OV Butzbach mit der von ihnen initiierten Amphibien- und Reptilienführung am vergangenen Samstag (13.04.2019). Bei Temperaturen im niedrigen einstelligen Bereich hatten sich Amphibien und Reptilien in schützende Bereiche zurückgezogen und waren nur vereinzelt zu beobachten. Lediglich ein prächtiges Männchen des Teichmolchs sowie der Laich von Grasfrosch und Erdkröte fanden sich in einzelnen der über 120 Tümpel, die im Rahmen einer Ökokonto-Maßnahme der Stadt Butzbach hier angelegt worden waren. Einziger Vertreter der Reptilien war eine Blindschleiche samt vorjährigem Nachwuchs. So musste Matthias Gall als Referent auf seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen und auf andere Besonderheiten von Flora und Fauna aufmerksam machen, die es zum Glück auf dem Butzbacher Exerzierplatz reichlich gibt. Wie nicht anders zu erwarten, gelang es ihm trotz der widrigen Umstände die ca. 15 Teilnehmer glänzend zu unterhalten, so dass am Ende des ca. zweistündigen Rundgangs alle zufrieden nach Hause in die warme Stube zurückkehrten.

22.03.2019
Leitbild wird nicht gelebt
Die Stadt Butzbach hat sich ein Leitbild gegeben. Im Punkt 5 "Butzbach, Grün im Grünen" verspricht die Stadt,
  • den Flächenverbrauch zu begrenzen, die forst- und landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft zu schützen
  • den Klimaschutz voranzutreiben
  • den Einsatz erneuerbarer Energien voranzutreiben
  • Grünbereiche mit hoher Aufenthaltsqualität zu sichern, anzulegen und aufzuwerten
  • Natur in den Hausgärten zu sträken
  • Natur und Umwelt zu schützen
Praktische Konsequenzen hat dies indessen nicht. Es werden weiterhin landwirtschaftliche Flächen für Neubaugebiete ausgewiesen obwohl es eine Untersuchung zu Leerstand, Baulücken, zu Wohnzwecken umbaubare Gebäude usw. gibt. Die seit der Verabschiedung des Leitbildes vorgelegten Bebauungspläne (Butzbach-Nieder-Weisel, Engelsberg-Nordwest und Degerfeld-Nördlich Haydnstraße) unterscheiden sich in keinster Weise von den früher vorgelegten Bebauungsplänen. Zusätzliche Maßnahmen zu den oben genannten Punkten findet man darin nicht.


06.03.2019
Leserbrief Nabu Butzbach und BUND Butzbach
Als Reaktion auf einen Leserbrief in der Butzbacher Zeitung ("Verwüstete Wälder", BZ vom 27.02.2019) in dem die Verbände angegriffen wurden, wurde am 06.03.2019 von Nabu Butzbach und BUND OV Butzbach folgender Text mit der Bitte um Veröffentlichung als Leserbrief an die Butzbacher Zeitung übermittelt:
Natur- und Umweltschutzverbände sind keine überwachenden Behörden! Sie erteilen keine Genehmigungen und können auch nichts verbieten. Und anders als es in den Medien in den letzten Monaten dargestellt wurde, ist auch nicht alles per Klage durchsetzbar.
Bei den Butzbacher Naturschutzverbänden handelt es sich um Vereine, in denen Menschen Ihre Freizeit investieren, um Dinge, die ihnen wichtig sind, zu schützen oder auf den Weg zu bringen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Interessen der Menschen, die in den Vereinen aktiv sind, mit den Ansichten anderer nicht zwangsläufig übereinstimmen. Trotzdem werden die Vereine immer wieder von Menschen, zu denen bis dahin überhaupt kein Kontakt bestanden hat, in nachdrücklichem Ton aufgefordert, in bestimmten Angelegenheiten tätig zu werden. Bei genauer Betrachtung zeigt sich dann oft, dass dabei in erster Linie deren eigenen Interessen gedient werden soll und erst in zweiter Linie dem Natur- und Umweltschutz. Es ist möglich, dass ein so von außen herangetragenes Anliegen aufgegriffen wird, eine Garantie dafür gibt es nicht. Es ist nämlich nicht möglich, sich mit einer begrenzten Zahl von ehrenamtlichen Kräften um alle vermeintlichen oder tatsächlichen Defizite im Natur- und Umweltschutz in Butzbach zu kümmern.

Es mag sein, dass die Ausrichtung der Butzbacher Natur- und Umweltschutzverbände dem einen oder anderen nicht gefällt. Die Aufforderung an die Butzbacher Zeitung, diese mundtot zu machen, zeugt indessen von einem äußerst fragwürdigen Demokratieverständnis.

Genauso wie die Natur- und Umweltschutzverbände der falsche Adressat sind, wenn es um eigene Interessen geht, ist es völlig sinnlos, Hessen Forst für die Art und Weise der Bewirtschaftung des Stadtwaldes anzugehen. Dies soll nicht heißen, dass die Art und Weise wie Hessen Forst den Wald bewirtschaftet, gut geheißen wird. Fakt ist aber, dass Hessen Forst der Auftragnehmer ist, Auftraggeber ist die Stadt Butzbach. Wenn sich an der Waldbewirtschaftung etwas ändern soll, muss man sich mit den Stadtverordneten auseinandersetzen und nicht mit Hessen Forst.

Hessen Forst kann es in der derzeitigen Situation unmöglich allen recht machen: Erholungssuchende, Freizeitsportler, Naturschützer, Umweltschützer, Jäger – alle haben eigene und andere Vorstellungen zur Waldbewirtschaftung bzw. -nutzung. Nicht genug damit: auch innerhalb der Gruppen gibt es völlig unterschiedliche Ansichten bzgl. richtig und falsch. Ganz aus dem Blick verlieren sollte man auch nicht, dass der Rohstoff Holz eine Rolle spielt, und dass die Bewirtschaftung des Waldes (z. B. der Erhalt der Wege, die Verkehrssicherung an diesen usw.) Geld kostet.

Die Bäume in unserem Raum leiden unter den Folgen des Klimawandels. Die Schäden an den Fichten sind jetzt sichtbar geworden. Es ist jedoch zu erwarten, dass im Laufe des Jahres auch Schäden an Laubbäumen offenbar werden, nicht nur im Wald. Auch eine Vielzahl von Obstbäumen in den Streuobstwiesen um Butzbach wird eine neuerliche langanhaltende Trockenheitsperiode nicht überstehen. Vor allem dann, wenn ergiebige Niederschläge in den nächsten Wochen ausbleiben. Der Messpegel an der Grundwassermessstelle Hoch-Weisel des HLNUG steht aktuell ca. 2,5 m tiefer als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres! Es ist Zeit zu handeln. Die vertragliche Verpflichtung, die die Bundesrepublik zum Klimaschutz eingegangen ist, muss umgesetzt werden. Die Auswirkungen des Klimawandels können nur dann begrenzt werden, wenn endlich überall auf allen Ebenen die Energiewende konsequent vorangetrieben wird. Auch in Butzbach.

Nabu Butzbach
Philipp Neubert, 1. Vorsitzender

BUND OV Butzbach
Gernot Krämer, 1. Vorsitzender


08.02.2019/31.01.2019/28.01.2019/20.01.2019/24.10.2018/14.10.2018
Windkraft
In der Butzbacher Zeitung wurde als Reaktion auf unsere Veröffentlichung in der BZ vom 22.01.2019 (s.u.) ein weiterer Leserbrief abgedruckt.

Zu diesem Leserbrief folgende Anmerkungen:

Es war im Zuge der Energiewende nie Absicht alle Formen der Energienutzung allein durch die Windkraft zu ersetzen. Sonne, Wind, Biomasse, Wasser usw. müssen zu einem sinnvollen Ganzen verbunden werden und sich gegenseitig ergänzen. 

Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass bundesweit alle Solaranlagen und alle Windkraftanlagen gleichzeitig ihre maximale Leistung ins Netz einspeisen. Die Regel ist vielmehr, dass die einen Anlagen eine hohen Beitrag liefern und die anderen in diesem Moment gerade nicht. Wenn die Sonne nicht scheint, weht möglicherweise der Wind und bei Windstille scheint die Sonne möglicherweise von einem strahlend blauen Himmel. Liefern beide Systeme zu wenig Strom, müssen andere Kraftwerke einspringen. Zu den Zeiten, in denen Sonne und Wind Strom ins Netz einspeisen, können dagegen andere Kraftwerke gedrosselt werden. Dass diese Regelung mittlerweile greift, kann man auf den Seiten des Fraunhofer Institutes zu diesem Thema (www.energy-charts.de) verfolgen. Auf diese Weise ist es gelungen, den Anteil von Sonne, Wind, Wasser, Biomasse usw. an der jährlichen Stromproduktion auf etwas über 40 % zu steigern. Nach Auffassung von Experten ist bei einem solchen Anteil noch kein Energiespeicher zwingend erforderlich. Erst dann, wenn Wind und Sonne (und nur diese!) ständig einen Anteil von mehr als 40 % lierfern werden Speicher. Im Jahr 2018 lieferten die beiden "unstetigen" Stromlieferanten Sonne und Wind jedoch erst ca. 29 % der jährlichen Stromproduktion in Deutschland.

Der BUND hat hierzu ein Gesamtkonzept erarbeitet: www.bund.net/energie-konzept/. Dies zeigt, dass die Stromerzeugung in Zeiten, in denen Wind und Sonne wenig liefern, aus gasbetriebenen Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung kommt. Wesentlich ist, dass in allen Bereichen des Energieverbrauchs (nicht nur im Bereich Strom) konsequent Energie eingespart wird, was aufgrund derzeit hoher Verschwendung möglich ist.

In Butzbach wird derzeit ein Klimaschutzkonzept erarbeitet. Der BUND OV Butzbach erwartet, dass in diesem Konzept der Energieverbrauch der Stadt insgesamt analysiert wird, Möglichkeiten der effizienteren Nutzung (z. B. Nutzung von Abwärme aus laufenden Anlagen in einem Fernwärmenetz) aufgezeigt werden und beschrieben wird, welche Quellen zusätzlich genutzt werden können (z. B. Erdwärme, Reststoffe aus der Landwirtschaft). Es muss in einem solchen Konzept selbstverständlich auch dargestellt werden, wie die in Butzbach derzeit bereits vorhandenen Formen der Stromproduktion (Solaranlagen, Blockheizkraftwerke (BHKW), Biogasanlagen usw.) sinnvoll erweitert werden können und mit der Stromproduktion aus Windkraftanlagen, Holzhackschnitzel-BHKW (betrieben mit Holz aus dem Stadtwald) usw. verbunden werden können. Ziel muss es sein, möglichst effektiv lokal vorhandene Energieträger für die Energieversorgung vor Ort nutzbar zu machen und zu verknüpfen. Nur so kann eine lokale Energiewende gelingen.

Herr Ruppel (Stadtverordneter der CDU) hat als Entgegnung auf den Leserbrief des BUND (s.u.) seinerseits einen Leserbrief verfasst, den wir nicht unkommentiert lassen können. Folgender Text wurde am 31.01.2019 an die Butzbacher Zeitung übermittelt mit der Bitte, diesen als Leserbrief zu veröffentlichen (was am 02.02.2019 auch geschehen ist):
"Sehr geehrter Herr Ruppel,

der BUND OV Butzbach hat sich mit den Standorten der drei geplanten Windkraftanlage, den im Genehmigungsverfahren offengelegten Unterlagen und dem Genehmigungsbescheid beschäftigt. Noch einmal: Uns ist bewusst, dass beim Betrieb der Anlagen ein Restrisiko bleibt, sind aber der Überzeugung, dass diesem durch die Auflagen im Bescheid soweit als möglich Rechnung getragen wurde.

Was Ihre Kritik an der Vorgehensweise des Regierungspräsidium (RP) angeht, ist der BUND OV Butzbach der falsche Adressat. Sie sollten sich diesbezüglich mit dem RP direkt auseinandersetzen.

Nur eine Anmerkung dazu: Nach der Genehmigung werden bezüglich der Lärmexposition die für allgemeine Wohngebiete zulässigen Werte zu Grunde gelegt. Zulässig ist nun eine Lärmexposition, die zu einer maximal um nicht ganz den Faktor 1,5 höheren Lautstärke führen kann. Zu einer Vervierfachung, wie im Leserbrief erwähnt, kommt es jedoch nicht.1, 2

Ihrer Auffassung zum Infraschall können wir uns nicht anschließen. Das Umweltbundesamt3 (dort Seite 3f.), das LUBW4 und das LfU Bayern5 kommen zum Schluss, dass keine relevanten Infraschallemissionen von WKAs ausgehen. Auch eine Expertenanhörung in Hessen kam zu diesem Schluss6.

Mit Ihrer Argumentation, es gebe keine menschlichen Einflüsse auf das Klima und die derzeit zu beobachtenden Wetterphänomene seien rein zufällige Effekte, nehmen Sie endgültig Abstand zur durchgängigen Berichterstattung in seriösen Medien (auch zur Berichterstattung der Butzbacher Zeitung) und lassen die einschlägigen Fachveröffentlichungen komplett außen vor. Sie ignorieren außerdem geflissentlich die Veränderungen, die vor Ort in Butzbach ganz real zu beobachten sind: z. B. wird in der gleichen Ausgabe der Butzbacher Zeitung, in der Ihr Leserbrief erschienen ist, ausführlich über die massiven Schäden durch die Klimaentwicklung der letzten Jahre im Butzbacher Stadtwald berichtet. Die Mitglieder des BUND OV Butzbach haben bei der Pflege der Obstwiese in Hochweisel in den letzten 25 Jahren beobachtet, dass die Apfelblüte sich kontinuierlich "nach vorne" verlagert und damit die Gefahr von Schäden durch Nachtfrost steigt. Hinzu kommt die extreme Dürre des zurückliegenden Jahres. Das alles soll bloß ein 150jähriger Zufall sein? Herr Ruppel, damit machen Sie sich Argumente der Klimaskeptiker zu eigen und begeben sich in politisch äußerst fragwürdiges Fahrwasser!

Eines noch zum Schluß: Wenn Sie mit der "Verschiebung von Geld" auf eine mögliche Bepreisung von CO2-Emissionen anspielen (z. B. durch eine CO2-Steuer) – das wird selbst in Medien, die der Wirtschaft durchaus nahestehen nicht rundweg abgelehnt (s. Handelsblatt online, 27.11.2018, "Eine CO2-Steuer könnte beim Thema Klimaschutz die Lösung sein"7)! Ganz konkret im Raum steht dagegen eine Belastung der Bürger in Butzbach durch den Stadtverordnetenbeschluss zum Ausstieg aus dem Windkraftprojekt trotz gültiger Verträge."

Leserbrief des BUND OV Butzbach in der Butzbacher Zeitung vom 22.01.2019 (Reaktion auf die in der BZ veröffentlichte Pressemitteilung der BI):

"Der BUND OB Butzbach sieht angesichts der fortschreitenden Klimaveränderung die Notwendigkeit die Energiewende voranzubringen. Wenn der CO2-Ausstoß nicht drastisch reduziert wird, werden Lebensräume verloren gehen und viele Arten unwiederbringlich aussterben. Der BUND ist sich der Tatsache bewusst, dass keine Form der Stromerzeugung ohne Folgen für die Umwelt bleibt. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für die Windkraftanlagen bei Butzbach wurde dem Artenschutz Rechnung getragen und entsprechende Abschaltzeiten festgesetzt. Für die Folgen des Eingriffs (Rodung etc.) wurden Ausgleichsmaßnahmen festgelegt. Eine Argumentation gegen diese Anlagen, die ansonsten im Wesentlichen darauf beruht, dass der Anblick der Anlagen nicht gefällt, ist auf Grund der dramatischen Veränderungen der Lebensbedingungen weltweit nicht akzeptabel. Die Anlagen in Butzbach können zu Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint, jährlich mehrere Millionen kWh Strom erzeugen. Einen realistischen Weg, wie diese Strommenge auf anderem Weg CO2-neutral in Butzbach erzeugt werden kann, konnte bislang niemand aufzeigen. In Butzbach bietet sich die Chance, die Stromerzeugung mit Sonne, Wind und Blockheizkraftwerken miteinander zu verknüpfen und so mit dem geringstmöglichen CO2-Ausstoß vor Ort Strom zu erzeugen, der auch vor Ort verbraucht wird. Der BUND hofft, dass Hessen-Energie an dem Projekt festhält und dass nach Abschluss des Versteigerungsverfahrens zügig mit der Errichtung der Anlagen begonnen wird, damit diese bereits in einigen Monaten in Betrieb gehen können."

Der neue Flyer des BUND LV Hessen zum Thema naturverträgliche Nutzung der Windkraft ist nun auch online verfügbar (s. hier).

Der BUND hat ein Konzept für eine zukunftsfähige Energieversorgung erarbeitet, das auf der homepage des Bundesverbandes heruntergeladen werden kann (s. hier).


Das RP Darmstadt hat die Errichtung von drei Windkraftanlagen bei Butzbach genehmigt (s. hier):

Die CDU Butzbach hat einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht, mit dem die Errichtung der Anlagen verhindert werden soll. Die Grünen wollen die Bevölkerung über die Anlagen abstimmen lassen. Die Tagesordnung zur öffentlichen Sitzung am 15.10.2018 im großen Saal im Bürgerhaus ist hier zu finden. Dort können auch beide Anträge als pdf-Datei eingesehen werden.

Werner Neumann, Energiepolitischer Sprecher des BUND Hessen, hat zu diesem Thema einen Leserbrief geschrieben, in dem die Position des BUND erläutert wird.

Herr Ruppel (Stadtverordneter der CDU in Butzbach) hat darauf in einem Leserbrief in der Butzbacher Zeitung seine Sicht vertreten. Da Herr Neumann darin direkt angesprochen wurde, sah er sich zu einer Entgegnung veranlasst.

13.07.2018
Steinwüsten in Vorgärten
Der BUND OV Butzbach hat schon vorgeraumer Zeit deutlich gemacht, dass es um das Grün im öffentlichen Raum in Butzbach alles andere als gut bestellt ist und dazu eine kleine Präsentation zusammengestellt, die bei youtube anzusehen ist.
Durch Zufall sind wir darauf gestoßen, dass auch andere Städte und Gemeinde vor dem Problem stehen, dass Gärten immer öfter als Steinwüsten angelegt werden. Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg hat sich dem Problem auf eine Art und Weise angenommen, die als Vorbild für Butzbach dienen könnte: auf der homepage von Ginsheim-Gustavsburg wird das Problem beschrieben und Informationen und Erläuterungen angeboten, wie es besser gemacht werden könnte. Wir haben der Stadt Butzbach vorgeschlagen, sich an diesem Beispiel zu orientieren und selbst in Sachen Steinwüsten aktiv zu werden. Leider wurde der Vorschlag bislang nicht aufgegriffen.

29.06.2018
Stellungnahme zum Leitbildprozess der Stadt Butzbach

Der BUND OV Butzbach hat eine Stellungnahme zum Entwurf des Leitbildes für die Stadt Butzbach abgegeben.
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